Wieder ins Krankenhaus?

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Heute war ein sehr anstrengender Tag für mich der doch sehr viele negative dinge Getriggert hat. Ich weiß gerade einfach nicht wie ich weiter damit zu recht kommen soll. Vieles heute hat mich aus der Bahn geworfen. Ich hatte einen längeren Termin der zwar sehr gut für mich ausgegangen ist aber da wurden doch viele dinge angesprochen die mich doch sehr an schlechte Erlebnisse aus meiner Vergangenheit erinern. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Ich habe heute fast den ganzen Nachmittag nur geweint und komme nicht mehr mit den Psychischen Druck zurecht der dadurch endstanden ist. Ich weiß einfach nicht an wem ich mich wenden soll. Alles belastet mich einfach nur so sehr. Ich verviel heute immer wieder in Dissoziation und dass nicht nur ein mal. Es ist einfach so ein Gefühl wo ich komplett abschalte und dinge noch mal erlebe die ich lieber nicht noch mal erleben würde. Diese Traumatischen Ereignisse kehren langsam wieder Zurück nach dem dies zwangsläuftig besprochen werden musste aber ich weiß einfach nicht wie ich jetzt weiter machen soll. Ich kömpfe gerade dagegen an mich nicht wieder selbst zu verletzen. Ich habe es schon mal vier Monate geschaft – lalalal aber auch länger und doch holt mich die Vergangenheit wieder ein, an dem Punkt wo ich eigentlich Dachte ich währe schon Stabiel genug. Heute haben mich insgesammt zwei dinge Belastet. Der besagte Termin und ein Telefon mit J.B. was ich eigentlich meiden wollte weil sie mich einfach nur Fertig macht. Sie ist so egoistisch und denkt nur an sich dass sie nicht realisiert was andere davon denken. Ich meine sie lügt nur rum von wegen ja ich kann nicht rausgehen weil es ist jetzt zu dunkel aber selbst mit ihres gleichen am Hauptbanhof rumhängen und einfach Alkohol trinken biss der RTW kommt.

Wo wir schon mal bei RTW sind, dass letzte mal als ich ins Krankenhaus gekommen bin hat mich sogar die Polizei abgeholt. Ich war einfach nur total Fertig und habe Suizid angekündigt. Ich hatte zwar den Drang aber er war einfach nur Akut in diesen einen Moment so dass ich es los werden wollte. Und ich war (nicht zuletzt dank J.B.) extrem unter Alkohol. Also ab zur Schön Klinik Eilbek und selbst bis dahin habe ich es nicht mehr geschafft. Also hat J.B. (angeblich) den RTW gerufen. Ich wieß aber so langsam als die Erinerungen zurück kahmen dass ich an Telefonzelle 112 gewählt habe.

Nicht mal gefühlte 10 bis 15 Minuten später kam dann auch schon die Polizei und hat mich (und J.B.) bis in die Schön Klinik Eilbek eskortiert. Ok super, nur dann kam ich auf dass Fixier Bett und wurde erstmal bis zum nächsten Morgen Fixiert wo ich zwei Magneten stibitzen konnte aber einer wurde Endekt und der andere ist runter Gefallen. Half nichts, er wurde auch Endekt. Ich war also die ganze Restliche Nacht auf den Fixierbett in Eilbek. Trotzdem mag ich dass Eilbek aber immer noch sehr. Es lag ja auch nur an J.B. dass es erst so weit gekommen ist.

Am nächsten Tag durfte ich Fixiert erstmal noch die Anhörung über mich ergehen lassen, das Eilbek wollte mich nicht aufnehmen also wo ging es dann hin? Natürlich ins Sektor Krankenhaus, das UKE. Ich bin dort erstmal auf die PAEG gekommen. Die Geschlossene Station wo bei das EG einfach nur für Erdgeschoss steht.

Dass Leben auf der Station so ganz ohne Zigaretten ist nicht gerade leicht aber es war erträglich, ich habe ab und zu immer wieder Welche bekommen. Und es gab auch sehr nette leute dort. Wir haben zusammen gechillt endweder in einen oder im anderen Innen Hof. Raus konnte ich ja nicht, schon garnicht weil ich ja diesen Beschluss hatte. Die Ärztin war recht nett, nur was mich gestört hat ist dass sie gleich im Gespräch erstmal anfängt mit meiner sogenannten Familie zu Telefonieren. Klar die Sache mit dem gesetzlichen Betreuer -.- aber dann höre sie auch mir zu und es ging um die Suizid ankündigung. Ich habe gesagt wie es  war aber mal wieder wurde mir nicht geglaubt. Die sogenannte Behandlungskonforenz war dann wieder ein richtiger Spaß für sich. Da hatte ich dass Gespräch mit dem Oberarzt und der hat mir wirklich jedes Wort im Mund umgedreht. Ich konnte eh nichts sagen. Also habe ich den netten Herr im Weißen Kittel dann Gefragt „Wollen sie mich Verarschen?“ Er meinte dann nur ich sollte höflicher zu ihn sein. Gut, dass selbe erwarte ich dann auch von den herrn selbst.

Im UKE war ich dann bis zum Mittwoch, an den Tag hatte ich nicht mal meine Packung Traubensauft aufgemacht geschwiege den einen Schluck davon Getrunken, da kam die Ärzte in mein Zimmer was ich mir noch mit einer anderne Geteilt habe die den Beschluss für ein Jahr hatte; und sagten ich werde verlegt. Verlegt? Wo hin? Ins AKO Natürlich.

Gut, dann geht’s für mich jetzt also ab ins Ochsenzoll Krankenhaus am anderen Ende der Stadt, die fahrt hat eine Stunde lang gedauert und ich bin auch schön in der Trage der Sanitätr quer durch die gesammte Station gefahren wurden und dann auch noch raus aus den Haus W37 direkt in den Kranken Transporter. Wenigstens durfte ich mich noch von meinen Freunden und Freundinen auf der Station verabschiden.

Im UKE durfte ich wenigstens noch auf meinen weißen Nettbock Tagebuch schreiben aber im Ochsenzoll hies es dann erstmal schön gleich alles abgeben. Den I-Pod durfte ich wenigstens noch behalten und dass wars dann auch schon.

Die Aufname war auch schon einfach nur eine Gedultsprobe, ich musste dort satte 7 Stunden auf dem Flur warten biss dann ein Arzt gekommen ist um mich aufzunehmen und dannn weitere 40 Minuten biss ich mein Zimmer bekommen habe. Die Wände waren dort einfach nur Gelb so wie man es von einer Psychtrie aus den Horror Filemn her kennt. Aber wenigstens durfte man dort kostenlos Telefonieren und einen Ziegerettenautomat hatte man da auch, nur ohne Geld nicht so gut.

Ich habe aber zum Glück erstmal noch von meiner Mutter eine Schachtel bekommen so dass ich erstmal auch zurecht kam. Die Leute sind dort sehr eigen, es ist auf jeden Fall kein schöner Ort zum Leben und dass habe ich dann auch das erste mal gemerkt als ich Raus auf den Hof gegangen bin zum Rauchen. Doch wie ohne Feuerzeug?

Jeder der eine Ziegerette Rauchen wollte musste erstmal durch den Enidirigungsautomaten, einen Ziegertten Antzünder den man er aus dem Auto her kennt in einen Belchkasten an der Wand Montiert und dort noch ein großer Grüer Knopf dem man drücken musste so und dabei sein Gesicht mit Ziegerette Voran in dieses Ding halten. Man ist dass eine Erindirugung!

Ich bin dort bis Montag da geblieben, zur abwechslung gab es mal keine Anhörung und ich wurde entlassen. Dann also erstmal mit all seinen Sachen Nachhause doch wie. Ohne Geld? Doch erstmal muste ich die U-Bahn finden, bei Ochsenzoll fährt die U1 also super. Einfach nur durchfahren und dann ist man zuause doch die Fahrt hat auch noch ihre Zeit gedauert also was machen? Erstmal Laptop an doch was stellt man Fest? Er war lehr! Schöne Sache also die ganze Fahrt über gelangweilt und schlecht gelaunt von der ganzen Woche über nachhause gefaren.

Und jetzt komme ich wieder auf mein Problem mit J.B. zurück die im Grunde genommen für all diese Sache Verantwortlich war. Ich hoffe dass ich dieses mal wen es den so weit kommt im UKE bleiben kann und nicht wieder ins Ochsenzoll oder in eine andere Klinik muss. Und mit dem UKE kann man sich ja auch sehr gut anfreunden wenn man auf die PA1 oder auch auf die PA4 kommt. Nur die PAEG ist echt nicht so eine tolle Staiton. Aber wenigstens hatt man da eine tolle Geselschaft!

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